Ratgeber: Fahrradtouren mit Kindern

Ratgeber: Fahrradtouren mit Kindern

Das Wetter stimmt, also rauf auf den Sattel und rein ins Abenteuer! Damit kleine und große Radler gleichermaßen Spaß haben, sollte die Tour gut vorbereitet sein. Wir verraten, worauf es bei Fahrradtouren mit Kindern ankommt, damit sie zum Erfolg für die ganze Familie werden!

Fahrradtouren mit Kindern planen: Tipps

Bereits ab drei Jahren können Kinder mit einem eigenen Fahrrad fahren, dann sollte die Tour aber kurz und einfach sein. Für längere Radtouren und jüngere Kinder empfehlen sich Lastenfahrrad, Fahrradanhänger (sogar mit Babyschale möglich) oder Fahrradsitz. Als Alternative gehen auch Tandemkupplung, Tandemstange und Trailerbike, bei denen das Kinderfahrrad mit dem Rad der Eltern verbunden ist. Welche Lösung die beste ist, hängt vom Alter, Gewicht und den Fähigkeiten des Kindes ab. Die untenstehende Grafik bietet genauere Informationen dazu. Read more

Kinderfahrradsitz Vergleich – Fahrradsitze für vorne und hinten

Kinderfahrradsitz Vergleich – Fahrradsitze für vorne und hinten

Auch mit kleinen Kindern müssen Eltern nicht auf das Fahrradfahren verzichten. Wer gerne und viel mit Fahrrad unterwegs ist, kann die Kleinen in einem Kinderfahrradsitz mit auf Tour nehmen. So wird der Wochenendausflug zum Erlebnis für die ganze Familie und auch der Weg zum Kindergarten oder zur Arbeit kann bequem mit dem Fahrrad erledigt werden. Entscheiden muss man sich dann praktisch nur noch für das richtige Modell. Mittlerweile sind viel unterschiedliche Produkte im Handel erhältlich und nicht immer fällt die Wahl dabei leicht. Ob ein Fahrradsitz vor dem Lenker oder ein Sitz auf dem Gepäckträger ist in erster Linie ein Frage der Sicherheit und des persönlichen Geschmacks. Hier gibt es weitere Informationen zum Thema Fahrradsicherheit für Kinder. In der Praxis haben sich auch aus Sicherheitsgründen die Rücksitze durchgesetzt, daher legen wir den Schwerpunkt im Kinderfahrradsitz Vergleich auch auf diese Modelle.

 

Kinderfahrradsitz Vergleich – Fahrradsitze für vorne und hinten

In unserem Kinderfahrradsitz Vergleich betrachten wir die beliebtesten Fahrradsitze für vorne und hinten. Dabei vergleichen wir sie hinsichtlich Anbringung, Ausstattung, Sicherheit sowie Belastungsgewicht und Altersempfehlung. Read more

Kinderhelm Vergleich – Worauf beim Kauf achten?

Kinderhelm Vergleich – Worauf beim Kauf achten?

Ein guter Kinderhelm gehört zur Grundausstattung in jeder Familie. Besonders bei Aktivitäten wie Laufrad oder Fahrrad fahren passieren kleine Stürze schnell und gefährden das Wohl der Kinder. Aus diesem Grund sollte jedes Kind unbedingt einen passenden Kinderhelm tragen, sobald es mit einem Roller, Inline-Skates, Laufrad oder Fahrrad unterwegs ist. Unser Kinderhelm Vergleich soll dabei helfen, den richtigen Kinderfahrradhelm für das eigene Kind zu finden.

Worauf man beim Kauf eines Kinderhelms achten sollte

Kinderhelm-Größen entsprechen dem Kopfumfang des Kindes. Man sollte diesen daher vor dem Kauf messen um die richtige Größe zu ermitteln. Des Weiteren sollte man beim Kauf eines Kinderhelms auf folgende Punkte achten:

  • TÜV-/GS- und weitere Prüfsiegel
  • Einstellmöglichkeiten für Kopfumfang und Verschluss
  • Gewicht des Helms
  • Gepolsterte Riemen an Kinn und den Seiten
  • Ausreichende Belüftung
  • Sicherheitsausstattung in Form von Reflektoren und Blinklichtern

Eine Liste mit weiteren wichtigen Punkten beim Kauf eines Kinderfahrradhelms sowie weitere Tipps zum Thema Fahrradsicherheit für Kinder gibt es hier. Read more

Familienradtouren: Ein unvergessliches Erlebnis für Groß und Klein

Familienradtouren: Ein unvergessliches Erlebnis für Groß und Klein

Bald ist es soweit: Der Frühling kommt, das Wetter lockt ins Freie und für viele Familien beginnt wieder die Zeit der Ausflüge. Neben gemeinsamen Wanderungen sind dabei vor allem Radtouren ein toller Tipp für unvergessliche Stunden. Mit der richtigen Vorbereitung, einer sicheren Ausstattung und passenden Fahrrädern lassen sich auch weitere Strecken entspannt und problemlos meistern.

Die Route gut planen

Bevor eine Radtour startet, muss eine geeignete Route gefunden werden. Diese sollte so gewählt sein, dass nicht nur die Eltern wohlbehalten und entspannt ankommen, sondern auch der Nachwuchs. Daher muss das Alter der mitreisenden Kinder unbedingt in alle Überlegungen mit einbezogen werden. Kleinere Kinder sind mit sehr langen Strecken und großen Steigungen häufig überfordert und ermüden rasch. Auch stärkere Gefälle können nachteilig sein, da ein geübter Umgang mit den Bremsen für derartige Wegstrecken unabdingbar ist.

Ganz wichtig ist es zudem, ausschließlich Routen zu wählen, die fernab von stark befahrenen Straßen liegen. Hier eignen sich vor allem asphaltierte Radwege oder feste Waldwege für ein sicheres und zügiges Fortkommen. Mit aktuellen Fahrradkarten oder nach einer intensiven Internet-Recherche lassen sich in aller Regel schnell geeignete Strecken finden. Nicht vergessen werden darf auf die Einlegung regelmäßiger Pausen. Je nach Alter der Kinder sollten die Intervalle hier zwischen 30 Minuten und einer Stunde liegen. Während der Pausen sind Ballspiele keine schlechte Möglichkeit, die durch das Fahrradfahren sehr einseitige Haltung aufzulockern. Eine Picknickdecke, Sandwichs und kohlensäurefreie Getränke sollten auch nicht vergessen werden. Read more

Kinderfahrradanhänger-Vergleich – Worauf beim Kauf achten?

Kinderfahrradanhänger-Vergleich – Worauf beim Kauf achten?

Viele Eltern möchten auch mit ihren Kindern zusammen ihr Fahrrad nutzen und stehen vor der Frage, ob dies mit einem Kindersitz oder mit einem Kinderfahrradanhänger sinnvoller ist. Sicherlich ist es ein Stück weit Geschmacksache, ob man lieber einen festen Kindersitz auf dem Fahrrad oder einen Fahrradanhänger für das Kind hat. Allerdings lassen sich ein paar Vorteile eines Kinderfahrradanhängers nicht von der Hand weisen:

Vorteile von Kinderfahrradanhängern

  • Ein Fahrradanhänger bietet Schutz vor Wind und Wetter für das Kind.
  • In einem Kinderfahrradanhänger gibt es ausreichend Stauraum für Gepäck.
  • Stabiles Fahrverhalten und bessere Gewichtsverlagerung, da nicht jede Bewegung des Kinder ausgeglichen werden muss.
  • Das Kind sitzt sicher knapp über dem Boden und kann bei einem Sturz nicht tief fallen.

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